#KempaUnit

Handball WM 2019

Unsere Teams. Unsere Spieler.

24 Nationalmannschaften, 384 Spieler und tausende Fans werden im Januar die Hallen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Kopenhagen und Herning zum Beben bringen. Deutschland und Dänemark laden ein zum Handballfest, zur Weltmeisterschaft 2019.

Die Ansprüche der Spieler und Teams reichen vom Platz auf der Bank bis zum Spieler des Turniers, vom Überstehen der Vorrunde bis zum Titel. Alle werden für ihr Land, für ihre Mitspieler bis ans Limit gehen. Und manche laufen auch für Kempa auf. Das sind unser #Ensemble und unser #Lineup.

#Ensemble

Weltmeister wird man nicht alleine. Weltmeister wird man als Team. Und unser Team besteht aus mehreren Mannschaften.

Sieben Kempa-Teams wollen in Deutschland und Dänemark die Fans begeistern. Ein buntes Ensemble, das vier Kontinente vertritt. Sie alle haben Ziele: Favoritenschreck, Überraschungsmannschaft, Weltmeister. Wer am Ende alle Expertenprognosen über den Haufen wirft und wer am 27. Januar 2019 die Trophäe Richtung Hallendach strecken wird, wissen wir nicht. Was wir wissen: Die Kempa-Teams werden alles geben. Und wir drücken die Daumen!

Die Erwartungen sind groß – die Ziele ambitioniert. Bei der letzten Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland hat sich das Team bis an die Spitze und in die Herzen der Fans gespielt. Mehrere Millionen sahen ein Herzschlagfinale, das an Spannung und Emotion nicht zu überbieten war.

Das Handball-Wintermärchen war zuerst, Anfang Januar 2007, noch ein Traum. Dann wurde es ein Ziel und am 4. Februar schließlich zur Wirklichkeit. Die WM-Helden von damals kennen wir noch alle:

Henning Fritz, Johannes Bitter, Oliver Roggisch, Dominik Klein, Holger Glandorf, Pascal Hens, Markus Baur, Christian Zeitz, Thorsten Jansen, Andrej Klimovets, Michael Kraus, Florian Kehrmann, Lars Kaufmann Christian Schwarzer, Carsten Lichtlein, Sebastian Preiß und Michael Haas.

Aus der legendären Mannschaft von 2007 sind heute nur noch fünf Akteure auf dem Feld aktiv.

In der Nationalmannschaft haben sie ausnahmslos ihre Plätze für den ambitionierten „Nachwuchs“ geräumt. So wurde aus dem Team mit Steffen Weinhold, Jannik Kohlbacher, Kai Häfner und Co. bei der EURO 2016, dem „geilsten Kindergarten Europas“ während des Turniers eine richtige Einheit der siegessicheren und international gefürchteten #badboys.
Dass die deutsche Nationalmannschaft ein Team voller #Siegesjäger ist, haben die Jungs auch 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio der ganzen Welt bewiesen.

Auch jetzt hoffen wir alle auf ein Märchen. Bei der letzten Weltmeisterschaft in Deutschland 2007 begann alles mit einem einzigen Traum.

Lasst uns einfach wieder träumen!

Ob Stefan Lövgren, Magnus Wislander oder Peter Gentzel – Schweden ist das Land der großen Handballer – und damit ist nicht ausschließlich nur die Körpergröße dieser Ex-Bundesligastars gemeint.

An insgesamt 23 von den bisherigen 25 Weltmeisterschaften der Männer nahmen die Skandinavier teil und konnten dabei viermal Bronze und dreimal Silber gewinnen. In den Jahren 1954, 1958, 1990 und 1999 standen sie sogar ganz oben auf dem Siegertreppchen. Nur Rekord- Weltmeister Frankreich verfügt über einen besseren Medaillenspiegel.

In den letzten Jahren gab es einen klaren Umbruch im schwedischen Team. Einige verdiente Spieler wurden aus der Nationalmannschaft verabschiedet, um jungen Talenten den Weg zu ebenen. „Verjüngung auf dem Feld“ hieß das Projekt des Schwedischen Handballverbandes.

Gleich 16 Akteure aus dem aktuellen 28’er Kader sind in der Bundesliga unter Vertrag. Und obwohl man die Namen vieler Spieler der schwedischen Nationalmannschaft in Deutschland kennt, zogen Hampus Wanne und Co. bei der EURO 2018 doch eher als große Überraschung ins Halbfinale ein.

Nach dem souveränen Sieg gegen den amtierenden Olympiasieger Dänemark stand für die Experten fest: der Schwedische Handball ist zurück an der Weltspitze.

Die „Überraschungstruppe“ löste damit in ihrer Heimat einen riesigen Handball-Hype aus, auch wenn das Glück sie im Endspiel gegen Spanien leider verließ. Mehrere Millionen Schweden saßen dabei vor dem Fernsehen, drückten die Daumen und sorgten nebenbei für einen Zuschauerrekord.

Jetzt, ein Jahr später, zählen die Schweden zum Kreis der Favoriten und die Erwartungen im Umfeld sind hoch. Kein Wunder, denn bei der Weltmeisterschaft 2019 sind mit Kim Ekdahl du Rietz, Andreas Nilsson und Kim Andersson wieder drei absolute Top-Stars dabei. Chefcoach Kristján Andrésson kann diesmal aus dem Vollen schöpfen.

Viele Fans begleiten das Team nach Dänemark, der Rest des Landes wird die WM am Bildschirm verfolgen. Und alle träumen vom Weltmeistertitel…

Das Land hoch im Norden Europas ist ein Handball-Phänomen, obwohl die Einwohnerzahl nicht mal die von Wuppertal erreicht. Sowohl die Sportart als auch die Akteure selbst sind unglaublich populär. Die Handballer genießen teilweise eine größere Bekanntheit als der Papst – das ergab eine Studie.

Dass die Kinder der Insel ihre Freizeit gerne in Handballhallen verbringen, ist allerdings nicht ausschließlich der Attraktivität der Sportart geschuldet. Auch das Wetter spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn für Fußball ist es im Winter irgendwann einfach zu kalt – da sind sich fast alle Beteiligten einig.

Aus was für Gründen sich letztlich Islands Erfolgsexporte Olafur Stefansson, Alexander Petersson oder Gudjun Valur Sigurdsson für den Handball entschieden haben, ist uns nicht bekannt.

Doch die Bilder von den Olympischen Spielen in Peking 2008, als die legendäre Mannschaft mit diesen großen Bundesliga-Stars die Silbermedaille überreicht bekam, werden für immer unvergessen bleiben. Der bisher größte Erfolg Isländischer Handballgeschichte.

Zwei Jahre danach, bei der EURO 2010, besiegte das Team um Cheftrainer Gudmundur Gudmundsson die Polen im kleinen Finale und feierte die Bronzemedaille. Aber mit dem Abschied von Gudmundsson, der nach der EM 2010 in Dänemark als Nationaltrainer anheuerte, verließ die Isländer auch das Handball-Glück. Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften war für die Wikinger jeweils schon im Achtelfinale Schluss.

Jetzt soll es wieder ganz nach oben gehen: Gudmundsson, der mit dem Team aus Dänemark sogar Olympiasieger 2016 wurde, ist als Nationaltrainer von Island zurück. Und er soll es richten.
In den nächsten Jahren soll Islands Handball-Stern wieder besonders hell leuchten. Der Erfolgs-Coach will dabei in Zukunft auf viele junge Talente setzen. Doch einfach wird das nicht, denn mit der wachsenden Popularität der isländischen Fußball-Nationalmannschaft steigt das Interesse an diesem Sport und inzwischen trainieren die Fußballer der Insel nicht mehr unter freiem Himmel. Für das Training im Winter wurden mehrere Hallen gebaut.

Viele neue Herausforderungen also für Arbeit von „Gumi Gum“, wie er in der Bundesliga bekannt ist.

Der Trainer des russischen Teams Eduard Alexandrovitsch Kokscharov kann sich an die großen Triumphe seiner Nationalmannschaft bestimmt noch gut erinnern – Kokscharov war sowohl 2000 bei den Olympischen Spielen in Sydney dabei, als Russland die Goldmedaille gewinnen konnte als auch 2004 in Athen, als das Team Bronze holte.

Der Weltmeister von 1997 galt über viele Jahre als Erfolgsgarant. Ob der ehemalige Linksaußen sich auch auf der Trainerbank beweisen kann, wird die Weltmeisterschaft 2019 zeigen. Das große Ziel der Russen ist und bleibt aber die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2020.

Kokscharov, der im Sommer 2017 das Amt des Trainers vom ehemaligen Bundesligaprofi Dmitri „Pino“ Torgowanow übernahm, setzt bei der Weltmeisterschaft auf eine Mischung von Routiniers und jungen Spielern in seinem Team. Während es früher viele namhafte russische Spieler zum Handballspielen nach Deutschland zog, findet man im aktuellen Kader mit dem 31-jährigen Pavel Atman von den Recken in Hannover-Burgdorf und Sergey Gorpishin aus Erlangen nur zwei Spieler aus der Bundesliga. Die meisten Akteure im russischen Team verdienen heute ihr Geld in ihrer Heimat oder in der SEHA-League.

Für das russische Team wird es schwer, sich in der starken Vorrundengruppe mit Titelverteidiger Frankreich, Deutschland, Serbien, Brasilien und Korea einen der drei ersten Plätze und damit den Einzug in die Hauptrunde zu sichern. Doch wer weiß? Eine Überraschung halten Experten für möglich.

Coach Kokscharov dürfte sich persönlich auf die Weltmeisterschaft in Deutschland freuen – das letzte Mal, bei der WM 2007, wurde er schließlich als Spieler in das All-Star Team des Turniers gewählt.

Es war ein schmerzhaftes Erlebnis, als die breite Öffentlichkeit in Deutschland zum ersten Mal auch Katar als neue Handball-Macht anerkennen musste.

Im Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2015 besiegte der Asienmeister das deutsche Team souverän und ließ damit dessen Träume platzen. Die Mannschaft von Startrainer Valero Rivera marschierte anschließend bis zum Finale und wurde erst von den bärenstarken Franzosen gestoppt. Am Ende gewann das Team aus Katar eine sensationelle Silber-Medaille. Mit diesem großartigen Erfolg konnte sich Katar auch einen Platz im Handball-Olymp sichern, denn es war die erste asiatische WM-Medaille überhaupt. Eine Premiere, denn nie zuvor hat ein Team aus der Region eine vergleichbare Platzierung erzielt.

Doch dieser Erfolg sollte keine Eintagsfliege bleiben.
Bereits bei der darauffolgenden WM 2017 in Frankreich mussten die Männer von Dagur Sigurdsson ein Déjà-vu Erlebnis verkraften, als das Team aus Katar im Achtelfinale der WM erneut über Deutschland triumphierte.

Unterschätzt werden die Handballer von der Ostküste der arabischen Halbinsel deshalb schon lange nicht mehr. Sowohl Favorit Schweden, als auch das Team der WM-erprobten Ungarn (sie waren bisher 19 Mal bei einer Weltmeisterschaft dabei) nennen Katar als den Gegner in ihrer Gruppe, der „besonders gefährlich“ sein kann.

Katar ist amtierender Asienmeister, die Ambitionen des Teams dürften auch bei der WM 2019 groß sein.

Wenn das tunesische Team ab dem 11. Januar im dänischen Herning in das WM-Turnier startet, dann muss es nicht nur gegen eine starke dänische Mannschaft bestehen, sondern zusätzlich auch noch gegen das enthusiastische Publikum des Gastgebers.

Was für eine ungeheure Energie so eine einheimische Kulisse bei den Fans und dem Team freisetzen kann, das wissen die Nordafrikaner aus eigener Erfahrung: Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Tunesien schaffte es der Gastgeber sogar ins Halbfinale, was bisher das mit Abstand beste Ergebnis einer tunesischen Nationalmannschaft bei den insgesamt 13 WM-Teilnahmen darstellt. Damals wurde die eigene Nationalmannschaft von den zahlreichen und lautstarken tunesischen Fans mit ihrem leidenschaftlichen Anfeuern förmlich bis auf den 4. Platz gepeitscht.

Mit dabei war damals auch Tunesiens erfolgreichster Handball-Export Issam Tej. Der mehrfache französische Meister gehört heute zwar nicht mehr zum Kader der Nationalmannschaft, aber er und seine große Karriere in Europa dienen bis heute als Vorbild für viele Talente.

Einen Akteur aus dem aktuellen Team kennt die deutsche Handballwelt besonders gut: Wael Jallouz kam mit 22 Jahren nach Deutschland und wurde im Handumdrehen einer der Publikumslieblinge bei seinem damaligen Klub, dem THW Kiel. Als Deutscher Meister zog es den Tunesier dann 2014 zum FC Barcelona, wo er zu einem großen Star reifte. Seit vergangenem Sommer läuft der Rückraumspieler nun wieder in der Bundesliga für die Füchse in Berlin auf.

Mittlerweile spielt auch sein jüngerer Bruder Tarak Jallouz in der tunesischen Nationalmannschaft. Beide fiebern dem ersten WM-Spiel gegen das heimische Team aus Dänemark entgegen. Doch zumindest von der Kulisse in der Jyske Bank Boxen werden sich die Afrikameister, deren Derbys mit Ägypten auch wegen der Lautstärke legendär sind, nicht beeindrucken lassen. Das eindeutige Ziel lautet: Hauptrunde!

In der Vorrunde der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro schaffte die brasilianische Nationalmannschaft Historisches. Nachdem die Mannschaft bereits das polnische Team mit zwei Toren Vorsprung besiegt hatte, musste auch die DHB-Auswahl im zweiten Gruppenspiel die erste Niederlage hinnehmen. Ein besonderer Moment. Immerhin war es der erste Sieg der Brasilianer gegen die Deutschen überhaupt.

Zweieinhalb Jahre später sind die Südamerikaner wieder bei einem großen Turnier dabei – und sie gehen nicht ohne Ambitionen in die WM 2019. Denn der Leistungstrend zeigt in den letzten Jahren klar nach oben: 2016 in Rio war erst im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Frankreich Endstation. Bei der WM 2017 scheiterte man im Achtelfinale erst in den letzten Minuten gegen Spanien. Bei den Panamerikameisterschaften 2018 erreichte man das Finale, verlor aber gegen Erzfeind Argentinien.

Der Erfolg zeigt sich nicht nur in den Ergebnissen der Nationalmannschaft. Während bei der letzten WM in Deutschland 2007 gerade einmal ein Legionär bei einem europäischen Verein unter Vertrag stand (Renato Rui bei Wilhelmshaven), spielen inzwischen viele Profis in Europa.

Thiagus dos Santos, Spitzname „Petrus“, läuft für den FC Barcelona auf, Haniel Langaro für den französischen Erstligisten Dunkerque HBGL und Jose de Toledo in Polen für Wisła Płock. Rodrigo Ferreira Mordes gewann mit Vardar Skopje sogar die EHF Champions League 2017. Die Qualität und Erfahrung dieser Spieler zahlt sich aus und spiegelt sich im Fortschritt der Nationalmannschaft wider.

Bei der Weltmeisterschaft in Deutschland und Dänemark treten die Brasilianer nicht mehr als Underdog auf. Das Ziel der Mannschaft von Trainer Washington Nunes ist nicht nur, eine gute Figur in der Vorrunde abzugeben, sondern eindeutig das Erreichen der Hauptrunde. Und das ist nicht zu hoch gegriffen. Brasilien sollte man auf dem Zettel haben.

#Lineup

Die Wochen vor der WM sind für die Spieler arbeitsintensiv und nervenaufreibend. Die letzten Prozente aus sich herauskitzeln, noch einmal alles im Training geben, sich in den Testspielen beweisen – alles, um den Nationaltrainer zu überzeugen.

Die Kadernominierung zum Turnier des Jahres ist der größtmögliche Ansporn. Egal, für welches Land man aufläuft: Das Nationaltrikot zu tragen, ist eine Frage der Ehre. Unser Team steht fest. Der Kader: 16 Spieler aus zehn Nationen. Würden diese Spieler jemals gemeinsam auf dem Feld auflaufen, wäre ein Spektakel garantiert. Bei der WM geben sie für ihr Land alles. Sie sind #Siegesjäger.

Uwe Gensheimer im Handballspiel

Uwe Gensheimer

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Adrien Dipanda

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Hampus Wanne zeigt mit seinen Finger

Hampus Wanne

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Martin Strobel im Handballspiel

Martin Strobel

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Björgvin Pal Gustavsson im Handballtor

Björgvin Gustavsson

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Kresimir Kozina im 1-gegen-1

Krešimir Kozina

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Jannik Kohlbacher

Jannik Kohlbacher

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Bjarki Mar Elisson zielt mit dem Handball

Bjarki Már Elísson

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Robert Weber Sprungwurf Hanndball

Robert Weber

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Kim Ekdahl Du Rietz springt für den Wurf

Kim Ekdahl du Rietz

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Max Darj streckt sein Arm

Max Darj

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Rafael Capote springt im Handballspiel

Rafael Da Costa Capote

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Tobias Wagner im Handballspiel

Tobias Wagner

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Thiagus Petrus im Handballspiel

Thiagus dos Santos

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Angel Fernandez im Handballspiel

Ángel Fernández Pérez

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Mohamed Sanad

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

Kevin Gulliksen

Nationalität: Deutschland

Position: Linskaußen

Verein: Paris Saint-germain (FRA)

Geburtsdatum: 26.10.1986

Länderspiele: 158

…ist Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

… spielte 13 Jahre für die Rhein-Neckar Löwen

… wurde in seiner ersten Saison beim neuen Club PSG Torschützenkönig der französischen Liga

… verkauft seine eigene, bunte Sockenkollektion

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