Vom Neckar an die Atlantikküste – Hauptsache blau-weiß gestreift!

Djibril M’Bengue über seinen Umzug nach Porto, die bisherigen Spiele in der portugiesischen Liga und das bevorstehende Rückspiel gegen den SC Magdeburg in der dritten Runde des EHF-Pokals

Heute berichte ich Euch von meinem Wechsel vom TVB Stuttgart zum portugiesischen Erstligisten FC Porto, meinen ersten Spielen im blau-weiß gestreiften Trikot und der bevorstehenden und bislang größten Herausforderung im EHF-Pokal

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Bom Dia, Porto

Am 16 Juli begann mein persönliches Auslandsabenteuer: raus aus der Bundesliga und nach 2h 50 min landete ich in meinem neuen Zuhause. Porto liegt rund 300 Kilometer nördlich von Lissabon und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Nach wie vor bin ich sehr dankbar, diese Chance vom FC Porto bekommen zu haben. Es ging auch direkt zwei Tage nach meiner Ankunft mit der Vorbereitung los. In Porto habe ich mich schnell eingelebt: Die Stadt hat viel zu bieten – eine schöne Altstadt, direkt am Wasser und auch das portugiesische Essen ist sehr lecker. Nach den ersten drei Wochen im Hotel war ich sehr froh, nun auch endlich meine eigene Wohnung beziehen zu können. Somit kam bei mir nun auch langsam das Gefühl auf, in Porto angekommen zu sein. Meine Mitspieler und der gesamte Verein haben mich wirklich sehr gut aufgenommen – trotz der vorhandenen Sprachbarriere. Ich spreche kein Portugiesisch, weswegen ich gemeinsam mit unserem Trainer Magnus Andersson jetzt einmal in der Woche Portugiesisch-Unterricht bekomme.

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